Donnerstag, 30. Juli 2026

lange nix geschrieben....

 .....und schon fast wieder ein Jahr um, die Zeit vergeht wie im Flug, grad ganz schön heiß draußen, doch die Wohnung ist noch kühl und ich schreib euch mal wieder was, ein kurzer Abriss was ich die letzten Monate so erlebt hab nach dem Motto:

    ich geb mir Mühe 



Oktober 2025, meine beiden Roten Damen in Formation warten noch auf etwas Kosmetik bevor der Winter kommt



einen neuen Mercedes hab ich mir auch zugelegt



und gebastelt hab ich



bei Marianne und Karl eine kleine und sehr feine Weihnachtsausstellung in der alten Schmiede mitten in Ansbach besucht



schönes Wetter im Dezember gehabt



auch mal weniger schönes



und richtig schönes hier am Marktplatz in Oberwiesenthal



das Wahrzeichen vom Vogtland wieder mal gesehen



Kurbelwelle fein gerichtet, war wieder mal nötig denn....(nächstes Foto)



da hat nämlich was rausgeschaut, ich musste schrauben und hab so die Chnüttler Rally verpasst



einige Wintertreffen hab ich wieder besucht und mich am Feuer gewärmt



da hätte ich gern ein bisschen mehr Schnee gehabt beim Tauerntreffen auf der Edelraute/Steiermark,
schön war`s trotzdem



am Geburtstag meiner Mutter Frühlingswetter und im mittel-fränkischen Ellingen ein schönes Stadttor enteckt, das ist meine Nr. 100 zur Pfadfindertrophäe der Wertungsgruppe 2 in 2026



im März hatte ich zu viele Überstunden, da hab ich mir gedacht könnte mal wieder Motorrad fahren,
erst den Kumpel Urs im Wallis besucht und hier schon in den Seealpen/Frankreich



die Reise verlief nicht ganz ohne besondere Vorkommnisse, Reifenpanne bei Sisteron,
die Gummiwurst doppelt gestopft hat das fingerdicke Loch geschlossen und bis heim gehalten



das Mittelmeer bei Marseille erreicht, da ist schon fast Sommer



Kanalbrücke in Béziers vom Canal du Midi der zusammen mit den Canal latéral à la Garonne Mittelmeer und Atlantik für die Schifffahrt verbindet, Wertungsgruppe 1, Pfadfindertrophäe 
ja, da fahren Schiffe über die Brücke



es ist auch unterwegs Sonntag, Zeit für Kaffee und Kuchen



nach der Stadt ist ja ein wunderschönes Motorrad benannt, nur nicht dieses



Frühling und Signora darf raus, übrigens, Sie hat mich schon ein ganzes Jahr nicht mehr geärgert



zur Siegerehrung der Pfadfindertrophäe gab`s in Goldmühl/Fichtelgebirge ein schönes Gruppenfoto und für mich hat es zu einen 2. und zwei 1. Plätzen gereicht



hatte die Eishockey Weltmeisterschaft mit den klasse aufspielenden Team der Eidgenossen vor der Türe in Zürich und Freiburg, doch die Ticketpreise waren für die interessanten Spiele schon sehr exklusiv, auch Knie und Hüften hatten auf sich aufmerksam gemacht, so hab ich die super Übertragungen im Schweizer Fernsehen angeschaut



im Mai am Napffährtle teilgenommen, wie der Name schon sagt, eine Orientierungsfahrt mit Postenaufgaben im Napfgebiet, das liegt so Etwa zwischen Luzern und Bern



solche tollen Aufgaben hatte es da und ich hab sie mit bescheidenen Erfolg gelöst



Weiach Historik besucht, historische Baumaschinen live im Einsatz, gleich in der Nähe hat es noch ein wunderschönes Museum zum Thema, Ebianum



auch mal mit netter Begleitung in den Vogesen unterwegs



meinen 60. ab ich mit guten Freunden am Glaspass im Bündner Land gefeiert, Minna hatte den längsten Weg aus Rihiimäki/Finnland, war richtig schön mit meinen netten Gästen



nur zwei von den Kießlings-Kindern haben gefehlt



auch mal wieder über den Splügen gedüst



und interessantes in Frankreich enteckt 



Hörnli mit Musik gab`s auch im Juni



Anfang Juli Gespann Ausfahrt mit den Bewohnern vom Altersheim in Feusisberg/SZ, schön wenn man so einfach Freude machen kann



Gespanntreffen auf der Fuchsfalle im Schwarzwald



dieses Mal ging es um die legendären Enduro und Fernreisegespanne von Horst Ulrich,
ich durfte meine Große Reise 2022 in einen Vortrag präsentieren



auf der Höhe noch angenehme Temperaturen mit ein bisschen Wind und wunderschöne Modelle mit 2 und 3 Rädern



 die Dicke Rote MZ wieder rausgeholt, wir haben ein paar schöne Runden gedreht



und mussten auf die Haynsburg zum MZ1000 Forumstreffen, insgesamt waren am Wochenende 51 Maschinen da, das sind etwa 10% der noch angemeldeten oder 4% der produzierten der MZ1000 Baureihe, auch meine Ehemalige schöne Schwarze war da



im sauber hergerichteten ehemaligen Pferdestall hatten alle ein trocknes Plätzchen, immer wieder wurde ich nach den Kilometerstand und was den schon kaputt gegangen wäre gefragt, dabei hat sich meine wirklich wacker geschlagen mit den mittlerweile 331000 km



Indianapolis erlebt auf der offenen Rennbahn in Zürich Oerlikon, die Bahn mit den Steilkurven wurde für Radrennen und Steherrennen gebaut



Solo und Gespann Motoräder sowie Rennwagen aller Altersklassen, natürlich auch Rad und Steherrennen



mein Favorit an diesen Abend, der sympatische Fahrer hat diese Guzzi von 1936 in atemberaubenden Tempo um die Bahn gescheucht



im Juli nochmal in den Vogesen, der Kanaltunnel von Niderviller, ja, hier fahren kleine Schiffe durch


noch eine Woche arbeiten und dann große Ferien, bin beim 3-Rad packen und vorbereiten, ich werde berichten


































Montag, 22. September 2025

über Amezketa weiter nach Martorell

Start in der Normandie noch bei guten Wetter


am Étang de la Perronnaye bei Romillé

erst mal in der nördlichen Bretagne bei Nantes hängen geblieben, Stiefel für 7,95€ kleben lassen, das Wetter durchwachsen und das Kettenblatt wackelt, da hat es mir so eine Art Schlingpflanze reingewickelt und wohl so Sand ins Lager gebracht


halt mal was anderes auf dem Kocher



Probefahrt mir Stop an der Loire



Chapelle des templiers de cressac-saint-genis aus dem Jahre 1150



in den Pyrenäen werd ich gleich von Rössern auf der Weide begrüsst



wie im Schwarzwald


warum wohl ist der Werner in Amezketa



der Nordwesten Spaniens, weites Land in der Provinz Álava im Baskenland



Sangüesa mit der Brücke über den Río Aragón



Itoiz-Canal de Navarra, ein Bewässerungskanal der im Endausbau 177 km lang wird versorgt die Felder im südlichen Navarra


sonst wächst hier nicht viel



weiter auf kleinen Wegen und vorbei an  knorrigen Bäumem



das ist auch Navarra, neben der Strasse eine Horde Geier im Feld



Acueducto de Noáin das 1782 errichtet wurde, um Trinkwasser in die Stadt Pamplona zu transportieren. 94 der einst 97 Bögen sind noch erhalten, über einen km lang 



hier nochmal aus einer anderen Perspektive, gewaltig



das Dorf und Castillo de Ruesta, alles ausgestorben, nur ein paar Touri`s haben sich hierher verirrt



im 18km langen Stausee Embalse de Yesa  ist der  Río Aragón mit seinen Nebenflüssen angestaut


 hier ein Foto von 2009, da konnte ich mit meiner Dicken Roten im teils abgelassen See eine Runde dreh`n und Reste vom versunkenen Dorf erkunden



im Hintergrund die Pyrenäen



mal mit Starterkabel und Multimeter unterwegs den Spanischen Sonntags-Bikern geholfen, doch das 40 jährige Schätzchen VF 750C mit elektro Problemen lies sich nicht wiederbeleben



Das Castillo de Monzón in der Region Aragon ist eines der besterhaltenen Beispiele für die Militärarchitektur der Templer.



im Tal vom Río Cinca, Provinz Huesca, man könnte meinen da oben lauern Indianer



Martorell in Katalonien, hier stand einst das Derbi Werk, die Marke mit großer Tradition gehört heute zum Piaggio Konzern



da hat mich in der Nähe von Barcelona ein richtiger Regenguss erwischt so dass es eine kurze Pause gab



und wieder in Frankreich, die Templerkirche von Montesaunes 1180 erbaut



Château de Foix, immer wieder so schöne Burgen und Schlösser, wenn man alles besichtigen wollte....



die Reste der Commanderie des Templiers in Vaour



kleines Zugmaschinen-Treffen am Col de Neronne



und hier am Pas de Peyrol

ja, und da waren die Ferien schon wieder zu Ende, das Wetter durchwachsen und ich hab meinen Dreirad die Sporen gegeben und bin heim gerauscht

Empfehlungen von wirklich guten Unterkünften hab ich noch:


Hostal Casa Barranco in 22310 Castejón del Puente, Spanien

La Scierie, 11500 Quillan, Frankreich
das Haus wird von einer netten englischen Dame geführt



Auberge de Mourjou, 15340 Mourjou, Frankreich,
hier schläft man über der Gemeindeverwaltung

bis zu nächsten mal,
 Gruß Werner